„Wo ist Fred“ (Film)

Ich habe mir neulich den Film „Wo ist Fred“ angeschaut. Es ist eine besondere Komödie mit Til Schweiger und Jürgen Vogel in den Hauptrollen.

Zum Inhalt: Damit Fred einem persönlichem Ziel näher kommt, setzt er sich in einen Rollstuhl und tut so, als ob er körperlich beeinträchtigt ist (Er kann nicht laufen und nicht sprechen). Dabei wird Fred von seinem Kumpel Alex unterstützt. Fred und Alex haben allerdings keine Ahnung davon, wie Menschen im Rollstuhl tatsächlich leben. Fred und Alex geraten von einer irrwitzigen Situation in die nächste. Sie haben dabei mehr Glück als Verstand, damit ihr Schwindel nicht auffliegt. Fred und Alex sind bei dieser Aktion liebenswert chaotisch, und man steht als Zuschauer auf ihrer Seite.

Dieser Film ist politisch korrekt. Es werden keine Witze auf Kosten von Menschen mit Behinderungen gemacht.

3 Antworten auf „„Wo ist Fred“ (Film)“

  1. Das original Drehbuch zu diesem Film stammt aus den USA. Dort wollte es aber niemand verfilmen. Ich erkläre mir deshalb auch diesen Slapstick-Humor in dem Film.

  2. Ich habe diesen Film auch schon gesehen. Auch wenn keinerlei Witze auf Kosten der menschen die in dieser Lage wirklich sind gemacht werden finde ich es nicht ok dass man das macht

    1. Ich finde so eine Aktion auch nicht okay! Moralisch gesehen, ist diese Show von Fred völlig daneben! Der Humor in diesem Film zielt mehr auf Slapstick-Einlagen ab, die Fred als eigentlich gesunder Mensch mit seinem Rollstuhl zu bewältigen hat (z.B. Fred auf der Bowling-Bahn, oder wie er im Rollstuhl die Wendeltreppen seiner Wohnung runter fahren muss).

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