Dinge, die ich beim Bloggen gelernt habe

Eine erste Erkenntnis ist: Bloggen ist echt. Es erreicht echte Menschen, und einige von ihnen erinnern sich sogar, wer hinter einem Blog steht. Ein Blog kann zu einer mächtigen persönlichen Plattform werden. wenn  ich über etwas schreibe, das mich interessiert. Bloggen  ist nicht nur Spaß: Manche Texte gehen mir leicht von der Hand, für andere muss ich mich ganz schön quälen. Ich rede nicht so offen, wie ich im Internet manchmal schreibe. Ich bräuchte Stunden um alles so zu formulieren, wie ich es meine. Wer will mir schon stundenlang beim Formulieren zuhören? Das Bloggen erlaubt mir, offener zu sein. Schwer ist es immer noch, aber ich kann mir Zeit nehmen, und ich kann genau dann offen sein, wenn mir danach ist. Meine Leser lernen mich besser kennen. Viele kommen wieder, weil sie mich durch die offenen Beiträge ein kleines bisschen kennen. Auch mein persönliches Umfeld scheint sich dadurch etwas zu verändern. Einige Freunde und Bekannte gehen offener mit mir um. Als Blogger möchte ich so viele Leser wie möglich erreichen. Am liebsten würde ich so schreiben, dass sich jeder davon angesprochen fühlt. Doch das geht nicht. Wer seinen Hals herausstreckt, muss mit Kritik rechnen. Manchmal berechtigt. Ich begrüße Kritik. Ich möchte gern so gut sein, wie ich es kann. Durch das Bloggen habe ich viele Menschen kennengelernt. Das ist ein großer Bonus. Mein soziales Umfeld ist durch das Bloggen gewachsen, Unter Bloggern finden sich einige interessante Menschen, mit denen ich auf einer Wellenlänge liege.

2 Antworten auf „Dinge, die ich beim Bloggen gelernt habe“

  1. Das sind wahre worte und du sprichst mir aus der seele. Da die Menschen mich im netz nicht kennen, kann ich offener schreiben als ich es täte wenn man mich persönnlich kennt. Bloggen ist eine art dinge zu verarbeiten, meinungen frei zu äußern ohne darrauf achten zu müssen wie man sich ausdrückt

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