Einfach nur WoW!

Ihr Lieben!

Wie jedes Jahr erstrahlt die Einkaufspassage in unserer Stadt zu einem visuellen Vergnügen für das Auge.

Man kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.

Es ist einfach wunderbar, wie viele Lichter jährlich hier aufleuchten.

Wer es bisher noch nicht gesehen hat:

Hier ist mal ein Foto vom letzten Jahr:

Freut mich, wenn jemand Angaben zu den Mengen an Lichtern, Ständen und die vielen Aktionen zur Weihnachtszeit in der Einkaufspassage machen kann.

Ganz liebe und vorweihnachtliche Grüße

schreib-buehne

Meet & Eat im Lieblingstreffpunkt

Heute werde ich ein kleines Interview von sechs Studenten der Jade Hochschule aus Wilhelmshaven machen.Zum Teil handelt es sich um austausch Studenten (Jordanien/Spanien) aus anderen Ländern.

Nun zum Interview…

1. Hast du in deiner Kindheit auch schon Menschen mit einer Behinderung gekannt?

Laura: Ja

Mira: Ja,ich kenne jemanden mit Doun-Syndrom, es ist der Bruder meiner Freundin.

Idrahim: Ja, ich kenne jemanden der nicht sprechen kann

Melissa: Ja

Florian: Nein, aber jemand in der Firma in der ich gearbeitet habe.

Kira: Ja mein Nachbar’s Junge

2. Was hast du gedacht im diesem ersten Moment?

Laura: Ein sehr guter Freund meiner Eltern hat ein Kind mit Doun-Syndrom. Sowas ist für mich normal mit Menschen mit Handicap umzugehen.

Mira: Mir war es nicht bewusst das der Bruder meiner Freundin Doun-Syndrom hat. Das habe ich später erst gewusst.

Idrahim: Erst dachte ich, es ist nur für eine kurze Zeit und danach kann er wieder sprechen. Jedes Mal wenn ich ihn sehe sage ich ihm er wird bald wieder sprechen.

Melissa: Ich war verwundert.

Florian: Ich wollte ihn kennen lernen. Nachdem kennenlernen habe ich zusammen mit ihm in der Schule gelernt,wir würden Freunde und ich habe ihn immer sofort verstanden.

Kira: Es tat mir Leid, weil ich ihn nicht richtig verstanden habe. Das war etwas schwierig.

3. Hast du heute Freunde/Bekannte mit einer Behinderung?

Laura: Ja

Mira: Ja

Ibrahim: Nein

Melissa: Ja

Florian: Nein

Kira: Ja, meine beiden Cousinen sind ihrer beide seit Geburt taub

4. Sind Menschen mit Behinderung gut für die Gesellschaft?

Laura: Ja auf jeden Fall. Ich denke Menschen mit Behinderungen sind Problembewältiger. Auf Grund ihrer Umstände müssen sie tagtäglich Schwierigkeiten bewältigen was sie zu immer stärkeren Menschen macht.

Mira: Auf jeden Fall. In dem sie uns zeigen wie lebenswert das Leben ist und ihre Bestrebungen durchzusetzen.

Ibrahim: Ja, weil es derjenige der seinen eigenen Traum gestalten kann. Aus dem Grund, dass er etwas verloren hat möchte er diesen Verlust mit seinem Traum überdecken.

Melissa: Auf jeden Fall, es wäre langweilig wenn alle Personen gleich wären.

Florian: Warum nicht? Ein Mensch ist ist ein Mensch, mit oder ohne Behinderung.

Kira: Ja,weil wir so viel von Personen mit Behinderungen lernen können, wie wir unser Leben händeln können.

Wenn du auch antworten magst dann nutze gerne die Kommentar Funktion unten!

Das erste Mal backen…..

…. heute Nachmittag habe ich das erste Mal Weihnachts-Plätzchen gebacken Schwarz Weiß Gebäck und Vanille Kipferln. Habe auch ein Foto gemacht wie die Vanille kipferln im Ofen backen.

Dann noch ein Foto den fertigen Weihnachts- Plätzchen.

Alles in allem hat das Weihnachts-Plätzchen backen zwei ganze Stunden gedauert!

Grüße vom goldenen Oktober

Gestern Nachmittag noch eine Moment Aufnahme vom goldenen Oktober gemacht.

So eine Aufnahme zu machen ist immer eine tolle Sache, man denkt an vergangene Jahre. Freut sich das es zu dieser Jahreszeit noch angenehm warm ist und man mit dem Rad unterwegs sein kann …

Herbstliche Grüße aus dem Stadtpark wo die Aufnahme entstand.

„Ein leerer Koffer wartet auf mich…!“

Hallo Ihr Lieben,

heute nehme ich mir mal wieder die Zeit,  um Euch zu berichten, was mich nun bald erwarten wird. Im Moment steht da ein großer, leerer Koffer, der mit allem Möglichen gepackt werden will.

Als zweites geht es morgen früh zu einer Schmerzklinik. Mein lieber Hausarzt hat mich da hin überwiesen. Ich grüße Sie herzlich!

Fraglich, wie lange mein Aufenthalt dort sein wird. Aber wieder gibt es einen kleinen Hoffnungsschimmer, dass die Medizin mir irgendwie helfen kann,  um mir ein Stück Lebensqualität zurückzugeben.

„Dieser Weg wird kein leichter sein; dieser Weg wird steinig und schwer.“ (Lyrics Xavier Naidoo)

An alle Leserinnen und Leser und auch die Fibromyalgie-Geplagten oder Schmerzpatienten. Es ist ein Weg des Marathons; aber keiner weiß, wie lang der sein wird.

Aber eines ist sicher  …  gehen müssen wir ihn!

Liebe Grüße