Meet & Eat im Lieblingstreffpunkt

Heute werde ich ein kleines Interview von sechs Studenten der Jade Hochschule aus Wilhelmshaven machen.Zum Teil handelt es sich um austausch Studenten (Jordanien/Spanien) aus anderen Ländern.

Nun zum Interview…

1. Hast du in deiner Kindheit auch schon Menschen mit einer Behinderung gekannt?

Laura: Ja

Mira: Ja,ich kenne jemanden mit Doun-Syndrom, es ist der Bruder meiner Freundin.

Idrahim: Ja, ich kenne jemanden der nicht sprechen kann

Melissa: Ja

Florian: Nein, aber jemand in der Firma in der ich gearbeitet habe.

Kira: Ja mein Nachbar’s Junge

2. Was hast du gedacht im diesem ersten Moment?

Laura: Ein sehr guter Freund meiner Eltern hat ein Kind mit Doun-Syndrom. Sowas ist für mich normal mit Menschen mit Handicap umzugehen.

Mira: Mir war es nicht bewusst das der Bruder meiner Freundin Doun-Syndrom hat. Das habe ich später erst gewusst.

Idrahim: Erst dachte ich, es ist nur für eine kurze Zeit und danach kann er wieder sprechen. Jedes Mal wenn ich ihn sehe sage ich ihm er wird bald wieder sprechen.

Melissa: Ich war verwundert.

Florian: Ich wollte ihn kennen lernen. Nachdem kennenlernen habe ich zusammen mit ihm in der Schule gelernt,wir würden Freunde und ich habe ihn immer sofort verstanden.

Kira: Es tat mir Leid, weil ich ihn nicht richtig verstanden habe. Das war etwas schwierig.

3. Hast du heute Freunde/Bekannte mit einer Behinderung?

Laura: Ja

Mira: Ja

Ibrahim: Nein

Melissa: Ja

Florian: Nein

Kira: Ja, meine beiden Cousinen sind ihrer beide seit Geburt taub

4. Sind Menschen mit Behinderung gut für die Gesellschaft?

Laura: Ja auf jeden Fall. Ich denke Menschen mit Behinderungen sind Problembewältiger. Auf Grund ihrer Umstände müssen sie tagtäglich Schwierigkeiten bewältigen was sie zu immer stärkeren Menschen macht.

Mira: Auf jeden Fall. In dem sie uns zeigen wie lebenswert das Leben ist und ihre Bestrebungen durchzusetzen.

Ibrahim: Ja, weil es derjenige der seinen eigenen Traum gestalten kann. Aus dem Grund, dass er etwas verloren hat möchte er diesen Verlust mit seinem Traum überdecken.

Melissa: Auf jeden Fall, es wäre langweilig wenn alle Personen gleich wären.

Florian: Warum nicht? Ein Mensch ist ist ein Mensch, mit oder ohne Behinderung.

Kira: Ja,weil wir so viel von Personen mit Behinderungen lernen können, wie wir unser Leben händeln können.

Wenn du auch antworten magst dann nutze gerne die Kommentar Funktion unten!

„Ein leerer Koffer wartet auf mich…!“

Hallo Ihr Lieben,

heute nehme ich mir mal wieder die Zeit,  um Euch zu berichten, was mich nun bald erwarten wird. Im Moment steht da ein großer, leerer Koffer, der mit allem Möglichen gepackt werden will.

Als zweites geht es morgen früh zu einer Schmerzklinik. Mein lieber Hausarzt hat mich da hin überwiesen. Ich grüße Sie herzlich!

Fraglich, wie lange mein Aufenthalt dort sein wird. Aber wieder gibt es einen kleinen Hoffnungsschimmer, dass die Medizin mir irgendwie helfen kann,  um mir ein Stück Lebensqualität zurückzugeben.

„Dieser Weg wird kein leichter sein; dieser Weg wird steinig und schwer.“ (Lyrics Xavier Naidoo)

An alle Leserinnen und Leser und auch die Fibromyalgie-Geplagten oder Schmerzpatienten. Es ist ein Weg des Marathons; aber keiner weiß, wie lang der sein wird.

Aber eines ist sicher  …  gehen müssen wir ihn!

Liebe Grüße

 

Sommer 2018

Es brennt mir auf den „Nägeln“ meine persönlichen Erfahrungen mit dem heißen Sommer 2018 aufzuschreiben. Ich fand es anfangs noch sehr schön, jeden Tag Sommerwetter…Juhu!!! Bin ja eigentlich ein Sommerkind!!!

Ich dachte mir: „Das hatten wir lange nicht mehr ! FEIN!“

Aber schon nach kurzer Zeit wurde es unerträglich für mich. Körperliche Schwierigkeiten machten sich bemerkbar. Jeder Schritt wurde zur Qual, das Schwitzen, das Atmen.

„Schlimm war das, ja!“

Außer im Garten „gießen“ konnte ich nicht mehr viel machen.  Nicht mal mehr gemütlich auf der Terrasse sitzen oder mich draußen sportlich betätigen. Geschweige denn mit dem Fahrrad ans Meer zu fahren, um mich dort in den Wellen zu erfrischen.

Morgens habe ich alle Fenster im Haus zum Lüften aufgemacht und danach gleich wieder verschlossen. Rollos und Jalousien runtergelassen und so war es dann drinnen angenehm kühl. Aber von Bewegung meinerseits keine Spur.

So beließ ich es dabei und blieb drin. Essen, trinken, duschen, fernsehen, malen, … nur das nötigste konnte ich erledigen, wie z. B.: Arztbesuche oder Einkaufen gehen. Das machte sich natürlich auch auf meine Waage bemerkbar. 🙁

Im Garten musste zweimal täglich mit ordentlich Wasser gegossen werden. Das Obst und Gemüse schrie ja förmlich danach…denn auch die Regentonne blieb leer. Für Vögelchen und Insekten habe ich ein Wasserschälchen aufgestellt, weil die ja auch nichts gefunden haben. Aber danach bin ich gleich wieder ab ins Haus verschwunden.

Seit einigen Tagen haben wir nun einen Temperatursturz von etwa 20 Grad. Es ist morgens und abends richtig kalt, aber ich finde es herrlich. Jetzt bin ich wieder aufgeblüht, kann durchatmen und mich bewegen…Fahrradfahren, Laufen und hoffentlich die Pfunde wieder loswerden! 😉

Zum Schluss dieses verrückten Sommers bin ich nur noch gespannt, wie hoch die Nachzahlung des Wasserverbrauchs sein wird. Aber ganz ehrlich, das geerntete Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten war jeden Cent wert…schon alleine die Freude, die es gemacht hat – trotz Dürre – alles gerettet zu haben und dann genüsslich verspeisen zu dürfen, Salate, Bohnen, Zwiebeln, Zucchini, Kürbis, Tomaten, Gurken, Kräuter, Äpfel etc.

Nun hoffe ich auf einen ebenso eiskalten Winter, mit gaaanz viel Schnee! 😀

Übrigens:

Im Winter kann man sich günstigere Ventilatoren und Klimaanlagen kaufen!

Vielen Dank für’s Lesen. Hinterlasst gerne einen Kommentar!

Lernen für’s Leben! Das Blog Projekt!

Heute hatte ich nach mehreren Stunden Workshop meine letzten Unterrichtsstunden im Blog Projekt der GPS Wilhelmshaven: http://www.schreib-buehne.de

Diese Schulung war einmal im Monat für jeweils 3 Stunden und dauerte 6 Monate.

Inhalt dieser Schulung:

  • Erstellen von Beiträge für die Homepage, das ist dann ein sogenannter „Blog“.
  • Texte schreiben und formatieren.
  • Beitragsformate, wie Bilder, Videos, Links oder Audios in den Blog einfügen.

Texte erstellen bedarf der vorherigen Überlegung, was ich eigentlich aussagen möchte und wie ich es darstellen möchte, um das Interesse des Lesers zu wecken. Habe ich vielleicht ein interessantes Hobby oder habe ich einen schönen Tag bei einer Veranstaltung erlebt? Oder möchte ich einfach nur meine Meinung zu einem bestimmten Thema schreiben?

Dazu kann ich mehrere Formatierungen zur Hilfe nehmen, um Absätze einzufügen oder Wörter schräg also „kursiv“ darzustellen. Genauso kann ich Absätze von einander unterschiedlich darstellen, z. B. linksbündig, rechtsbündig, oder als Blocksatz (mittig).

Habe ich vielleicht ein Bild dazu oder ein Video oder eine Audio Dateien, dann kann ich es in diesem Blog mit einbinden. Damit wird der Block  „aufgelockert“  und der Leser behält sein Interesse genau Diesen bis zum Ende weiterzulesen.

Für die Zukunft wünschen wir uns viele interessierte Leserinnen und Leser und Kommentare.

 

 

 

 

Was habe ich gelernt, vom Workshop

Hallo,

In den letzten sechs Monaten den Ich diesen Workshop nun besuche, habe ich vieles gelernt:

Wie man einen Betrag interessant gestaltet

Wie man Fotos in Beiträge einfügt,

Da ich eher die bin die vom Handy die Beiträge erstellt.

Das hat auch gutes alles vom Handy zu machen, man ist nicht ortsgebunden, kann schnell ein Foto hochladen, und ist spontaner als wenn man erst sich an den Rechner setzten muss. Mir persönlich würden dann weniger Themen einfallen.

Und auch wie man Videos einfügt, die man zuvor bearbeitet hat.