Sommer 2018

Es brennt mir auf den „Nägeln“ meine persönlichen Erfahrungen mit dem heißen Sommer 2018 aufzuschreiben. Ich fand es anfangs noch sehr schön, jeden Tag Sommerwetter…Juhu!!! Bin ja eigentlich ein Sommerkind!!!

Ich dachte mir: „Das hatten wir lange nicht mehr ! FEIN!“

Aber schon nach kurzer Zeit wurde es unerträglich für mich. Körperliche Schwierigkeiten machten sich bemerkbar. Jeder Schritt wurde zur Qual, das Schwitzen, das Atmen.

„Schlimm war das, ja!“

Außer im Garten „gießen“ konnte ich nicht mehr viel machen.  Nicht mal mehr gemütlich auf der Terrasse sitzen oder mich draußen sportlich betätigen. Geschweige denn mit dem Fahrrad ans Meer zu fahren, um mich dort in den Wellen zu erfrischen.

Morgens habe ich alle Fenster im Haus zum Lüften aufgemacht und danach gleich wieder verschlossen. Rollos und Jalousien runtergelassen und so war es dann drinnen angenehm kühl. Aber von Bewegung meinerseits keine Spur.

So beließ ich es dabei und blieb drin. Essen, trinken, duschen, fernsehen, malen, … nur das nötigste konnte ich erledigen, wie z. B.: Arztbesuche oder Einkaufen gehen. Das machte sich natürlich auch auf meine Waage bemerkbar. 🙁

Im Garten musste zweimal täglich mit ordentlich Wasser gegossen werden. Das Obst und Gemüse schrie ja förmlich danach…denn auch die Regentonne blieb leer. Für Vögelchen und Insekten habe ich ein Wasserschälchen aufgestellt, weil die ja auch nichts gefunden haben. Aber danach bin ich gleich wieder ab ins Haus verschwunden.

Seit einigen Tagen haben wir nun einen Temperatursturz von etwa 20 Grad. Es ist morgens und abends richtig kalt, aber ich finde es herrlich. Jetzt bin ich wieder aufgeblüht, kann durchatmen und mich bewegen…Fahrradfahren, Laufen und hoffentlich die Pfunde wieder loswerden! 😉

Zum Schluss dieses verrückten Sommers bin ich nur noch gespannt, wie hoch die Nachzahlung des Wasserverbrauchs sein wird. Aber ganz ehrlich, das geerntete Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten war jeden Cent wert…schon alleine die Freude, die es gemacht hat – trotz Dürre – alles gerettet zu haben und dann genüsslich verspeisen zu dürfen, Salate, Bohnen, Zwiebeln, Zucchini, Kürbis, Tomaten, Gurken, Kräuter, Äpfel etc.

Nun hoffe ich auf einen ebenso eiskalten Winter, mit gaaanz viel Schnee! 😀

Übrigens:

Im Winter kann man sich günstigere Ventilatoren und Klimaanlagen kaufen!

Vielen Dank für’s Lesen. Hinterlasst gerne einen Kommentar!

Was habe ich gelernt, vom Workshop

Hallo,

In den letzten sechs Monaten den Ich diesen Workshop nun besuche, habe ich vieles gelernt:

Wie man einen Betrag interessant gestaltet

Wie man Fotos in Beiträge einfügt,

Da ich eher die bin die vom Handy die Beiträge erstellt.

Das hat auch gutes alles vom Handy zu machen, man ist nicht ortsgebunden, kann schnell ein Foto hochladen, und ist spontaner als wenn man erst sich an den Rechner setzten muss. Mir persönlich würden dann weniger Themen einfallen.

Und auch wie man Videos einfügt, die man zuvor bearbeitet hat.

Dinge, die ich beim Bloggen gelernt habe

Eine erste Erkenntnis ist: Bloggen ist echt. Es erreicht echte Menschen, und einige von ihnen erinnern sich sogar, wer hinter einem Blog steht. Ein Blog kann zu einer mächtigen persönlichen Plattform werden. wenn  ich über etwas schreibe, das mich interessiert. Bloggen  ist nicht nur Spaß: Manche Texte gehen mir leicht von der Hand, für andere muss ich mich ganz schön quälen. Ich rede nicht so offen, wie ich im Internet manchmal schreibe. Ich bräuchte Stunden um alles so zu formulieren, wie ich es meine. Wer will mir schon stundenlang beim Formulieren zuhören? Das Bloggen erlaubt mir, offener zu sein. Schwer ist es immer noch, aber ich kann mir Zeit nehmen, und ich kann genau dann offen sein, wenn mir danach ist. Meine Leser lernen mich besser kennen. Viele kommen wieder, weil sie mich durch die offenen Beiträge ein kleines bisschen kennen. Auch mein persönliches Umfeld scheint sich dadurch etwas zu verändern. Einige Freunde und Bekannte gehen offener mit mir um. Als Blogger möchte ich so viele Leser wie möglich erreichen. Am liebsten würde ich so schreiben, dass sich jeder davon angesprochen fühlt. Doch das geht nicht. Wer seinen Hals herausstreckt, muss mit Kritik rechnen. Manchmal berechtigt. Ich begrüße Kritik. Ich möchte gern so gut sein, wie ich es kann. Durch das Bloggen habe ich viele Menschen kennengelernt. Das ist ein großer Bonus. Mein soziales Umfeld ist durch das Bloggen gewachsen, Unter Bloggern finden sich einige interessante Menschen, mit denen ich auf einer Wellenlänge liege.

Ein Rückblick auf die letzten Monate

  1. Hallo mein Name ist Anna-Helen Wippich 25. Jahre jung, dies ist ein Rückblick auf die letzten Monate in meinem Leben. Da ich mit einer Hemyparse Rechtsseitig geboren bin, womit ich sehr gut zurecht komme und Hindernisse eher als Herausforderung ansehe, anstatt zu denken das es nicht geht, was man dafür bewältigen muss,
  2. Gelernt habe ich mich selbst zu schätzen und anderen zu zeigen dass ich auch ein voll wertiger Mensch wie jeder andere ohne ersichtliches Defizit bin.
  3. Was ich anderen auf dem Weg geben möchte ist, das egal welche Perspektive (Blickrichtung) du in deinem Leben hast ruhig auch mal seine Perspektive (Blickrichtung) zu verlassen um sich mehr in den Anderen hineinzuversetzen zu können.
  4. Und somit Verständnis zu schaffen.

Toleranz ist Wichtig.

Jeder Mensch soll so sein wie er will, jeder Mensch ist auf seine eigen Art & Weise Schön, egal ob man Dick oder Dünn ist, Schwarz oder Weiß, mit Piercings oder Tattoos, Homosexuell oder Hetero! Toleranz ist da wichtig! Vorurteile hatte jeder von uns schon, auch ich! Aber ich habe mich geändert.