Inklusion

Für viele Menschen bedeutet Integration behinderter Menschen leider immer noch, dass man diese „mitmachen“ lässt. Noch viel zu wenig hat sich in unserem Bewusstsein etabliert, dass auch behinderte Menschen für die Allgemeinheit wertvolle Leistungen erbringen können und integrativer Bestandteil der Gesellschaft sind. Es ist höchste Zeit diesen „Inklusiven“ Gedankenansatz im Bewusstsein der Menschen zu etablieren.

Filmkritik: Zabou (Der zweite Schimanski-Kinofilm)

1987 kam mit „Zabou“ der zweite Schimanski-Flim in die Kinos.  Schimanski wird hier wieder vom Dienst suspendiert, und ermittelt auf eigene Rechnung. Schimanski muss sich hier auch mit persönlichen Fehlern, und dem eigenen Versagen als Vater und Mann auseinandersetzen.

Zur Handlung:  Schimanski und Kollege Thanner ermitteln gegen Beschaffungskriminalität und gegen illegalen Drogen. Ein Junkie ist im Drogenrausch wahnsinnig geworden, und hat einen anderen Junkie getötet. Die Spur führt Schimanski und Thanner in ein Edel-Lokal, wo Frauen als Gogo-Tänzerinnen arbeiten; und es auch Peep-Shows gibt.  Dort hat Schimanski ein unverhofftes Wiedersehen mit Conny, die sich jetzt Zabou nennt. Schimanski war früher mal 4 Jahre mit Connys Mutter zusammen, und war für Conny wie eine Art Vater. Schimanski hat dann seine Lebenspartnerin und Conny verlassen. Conny hat lange darunter gelitten, weil sie Schimanski sehr mochte. Conny arbeitet jetzt als Gogo-Tänzerin, und macht fremde Männer an. Schimanski möchte „seine Tochter“ aus diesem Lokal rausholen. Aber sie weigert sich. Sie ist immer noch enttäuscht, weil er damals einfach abgehauen war. Conny ist inzwischen kein kleines Mädchen mehr, sondern eine erwachsene und attraktive Frau. Das merkt auch Schimanski. Seine Vatergefühle haben nachgelassen. Er kämpft jetzt gegen sein Verlangen an, Conny als Frau zu begehren.

Für Schimanski kommt es knüppeldick. Er wird in eine Falle gelockt, und wacht am nächsten Morgen schwer verletzt im Krankenhaus auf. Plötzlich steht er unter Mordverdacht und Thanner muss ihn vorläufig festnehmen. Schimanski gelingt die Flucht aus der Klinik, und er möchte mit allen Mitteln seine Unschuld beweisen.       Mehr verrate ich nicht.

Filmkritik: Schimanski-Zahn um Zahn (Der erste Schimanski-Kinofilm)

Einleitung: Ende der 70er Jahre befand sich die Krimi-Reihe „Tatort“ in einer Kriese; da die Einschaltquoten zurückgingen.  Es musste ein neues Konzept her, damit diese Serie nicht abgesetzt würde.  Daraufhin wurde ein ganz neuer Typ Kommissar entwickelt, der ganz anders war als die bisherigen Ermittler im TV.  Sein Name war Horst Schimanski und wurde von Schauspieler Götz George gespielt.  Schimanski sah etwas schmuddelig aus, trank literweise Bier, lebte in einer unaufgeräumten Wohnung, fluchte und prügelte sich. Er kannte keine Dienstvorschriften und seine Ermittlungsmethoden waren oft sehr eigenwillig. Nach anfänglicher Kritik in der Presse, wurde Schimanski zum Zuschauer-Liebling; und der „Tatort“ hatte plötzlich sensationelle Einschaltquoten.  Durch den riesen Erfolg wollte man Schimanski auch ins Kino bringen, und so wurde 1985 der erste Schimanski-Film im Kino gezeigt.  Schimanski bekam mit Christian Thanner (Eberhard Feik) einen Kollegen an die Seite gestellt, der das genaue Gegenteil war: Korrekt, sauber und gut gekleidet. Schimanski und Thanner waren ein ungleiches Paar. Es ging nicht miteinander aber auch nicht ohneeinander.

Zur Handlung von „Zahn um Zahn“.

Schimanski und Thanner haben einen schweren Einsatz. Es hat sich offensichtlich ein Familien- Drama abgespielt: Alfred Krüger hat erst seine Familie und dann sich selbst erschossen. Eins seiner Kinder lebt allerdings noch., und wurde nicht umgebracht. Krüger hat als Buchhalter für den Unternehmer Grassmann gearbeitet. Für Schimanski ist das alles ein Schock: Krüger war ein Schulfreund von ihm.  Schimanski kommt die ganze Geschichte auch merkwürdig vor. Er kannte Krüger als korrekten und peniblen Menschen. Für Schimanski war Krüger auch nicht der Typ, der Selbstmord macht. Allerdings sprechen die Beweise für einen Selbstmord und der Fall scheint geklärt zu sein. Schimanski will das allerdings nicht hinnehmen und ermittelt weiter. Er erfährt, dass Krüger vor seinem Tod von Grassmann entlassen wurde. Schimanski fährt ohne dienstliche Erlaubnis zu Grassmann und verhört diesen. Grassmann erklärt, dass er Krüger entlassen musste, weil dieser 80.000 DM geklaut habe. Aus reiner Menschlichkeit sei auf eine Anzeige gegen Krüger verzichtet worden. Für Schimanski passt das alles nicht zusammen.  Schimanski lässt sich von Grassmann provozieren und wird Grasmann gegenüber handgreiflich. Daraufhin beschwert sich Grassmann bei Schimanskis Vorgesetzen. Für Schimanskis Chef Königsberg, ist nun das Maß voll. Schimanski hat sich ein Ding zu viel erlaubt. Schimanski wird vom Dienst suspendiert und es droht ihm ein Disziplinarverfahren. Schimanski ist nun offiziell kein Polizist mehr. Schimanski recherchiert aber auf eigene Faust weiter. Er ahnt jedoch nicht, auf was er sich da einlässt….  Mehr möchte ich nicht verraten.

 

Immer wieder

Immer wieder gibt es Situationen im Alltag, deren Art und Weise und Ablauf sich immer wiederholt. Manches davon könnte mich derart aufregen und aus der Fassung bringen dass ich fast schon explodiere. Aber ich tue es nicht.

Ihr fragt euch sicher warum? Recht einfach zu erklären, es bringt nichts.

Würde ich mich aufregen und da so hinein steigern wie es fast schon zu meiner Art passen würde, wäre dann hinterher nur noch alles viel schlimmer.

Es wäre dann dennoch noch so und passiert fast täglich.

Die Kunst daran ist damit umzugehen denn das ist ein Lernvorgang !

Ein schöner blauer Himmel

Wir hatten heute wieder Workshop für die Schreib-Bühne. Unter strahlend blauen Himmel und mit so netten Kollegen macht die Arbeit und das Lernen richtig spaß.

Es ging heute darum wie ich ein Thema zum schreiben finde und wie  ich eine Geschichte spannend schreibe.